Presse
 

Pressemiteilungen:

pro-information.de begrüßt Ankündigung eines Informationsfreiheitsgesetzes (29. Juni 2004)

Plakatkampagne für das Recht auf Akteneinsicht
(21. Juni 2004)

Kampagnenzusammenschluss pro-information.de startet Internet-Aktion (11. Juni 2004)


Bildmaterial:

Plakat pro-information.de (21. Juni 2004)

(Rechtsklick und Ziel speichern unter...)



Für Fragen zur Kampagne wenden Sie sich bitte an:  

pol-di.net e.V. / politik-digital.de
Christoph Dowe

Geschäftsführer
Tel.: 030 - 97 00 48 79
Fax: 030 - 97 00 54 87
eMail: cdowe@politik-digital.de


Für inhaltliche Fragen bezüglich eines Informationsfreiheitsgesetzes wenden Sie sich bitte an einen Ansprechpartner der folgenden Organisationen:

Transparency International -
Deutsches Chapter e.V.
Dr. Hansjörg Elshorst
Vorsitzender
Tel.: 030 - 54 98 98 0
Fax: 030 -54 98 98 22
eMail: office@transparency.de


Netzwerk Recherche e.V.

Dr. Manfred Redelfs
Tel.: 040 - 30 61 83 56
Fax: 040 - 30 63 11 56
eMail: manfred.redelfs@greenpeace.de


Mehr Demokratie e.V.
Christian Posselt
Pressesprecher
Tel.: 030 - 42 08 23 70
Fax: 030 - 42 08 23 80
eMail: presse@mehr-demokratie.de

Humanistische Union

Dr. Christoph Bruch
Mitglied Landesvorstand Berlin
Tel.: 030 - 20 45 02 56
oder 030 - 32 00 71 29
Fax: 030 - 29 66 63 77
eMail: bruch@humanistische-union.de

DJV - Deutscher Journalisten-Verband
Hendrik Zörner
Pressesprecher
Tel.: 030 - 22 48 82 01
Fax: 030 - 22 48 82 02
eMail: zoe@djv.de

Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di
Ulrike Maercks-Franzen
Bundesgeschäftsführerin
Tel.: 030 - 69 56 23 22
Fax: 030 - 69 56 36 57
eMail: dju@verdi.de

Bertelsmann Stiftung
Carolin Welzel
Projekt Manager
Tel.: 05241 - 81 81 401
Fax: 05241 - 81 81 910
eMail: carolin.welzel@bertelsmann.de



Michael Konken,
Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV): Das Informationsfreiheitsgesetz ist ein wichtiges Anliegen des DJV, denn es schafft eine Transparenz im häufig undurchsichtigen staatlichen Bereich, die den Journalisten die Erfüllung ihres Informationsauftrags erleichtert und in manchen Fällen, zum Beispiel durch legale Akteneinsicht, sogar erst ermöglicht.


Dr. Angelika Zahrnt,
Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): Man muss den Mähdrescher nicht vor dem Hamster schützen, die Chemieindustrie nicht vor den VerbraucherInnen und Informationen, die bei öffentlichen Stellen vorliegen, nicht vor den BürgerInnen. Deshalb unterstützte ich die Forderung nach einen Informationsfreiheitsgesetz.


Prof. Dr. Edda Müller,
Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands: Ein größeres Maß an Transparenz der öffentlichen Verwaltung ist für die Verbraucher essentiell. Wie ernst es die Behörden mit dem Verbraucherschutz nehmen, wie wirksam die Verwaltung die Interessen der Bürger auch als Verbraucher schützt - dieses Recht auf Wissen müssen wir in Deutschland endlich verankern.