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Das Politikforum

Das Politikforum ist eine nichtkommerzielle themen- und nutzeroffene Plattform für politische Diskussionen. Zielgruppe sind deutschsprachige Internetnutzer in der ganzen Welt, die neue Wege der politischen Interaktion gehen möchten.

Wir bieten eine Plattform für politische Diskussionen. Eine Plattform, auf der es sich stehen lässt und auf der man einen guten Überblick hat. Von der man aber auch herab steigen und sich in Details verlieren kann. Wir wollen nicht Meinungen verbreiten, sondern den individuellen Horizont erweitern, nicht manipulieren, sondern informieren. Wir geben Nutzern die Möglichkeit, ihre Meinungen zu artikulieren und darzustellen. Rege Diskussionen über aktuelle und grundlegende Themen unseres Politikalltags entstehen, eine Art politischer Stammtisch, ernst und heiter, gelassen und polemisch. Gerade das Internet als schnellstes Massenmedium unserer Zeit ist in der Lage, der Politik neue Impulse zu verleihen. Passiert etwas in der Welt, diskutieren unsere Nutzer schon darüber.

Das Politikforum wurde 1999 ins Leben gerufen; das Kernteam besteht aus drei Personen, die das Forum in Ihrer Freizeit moderieren und administrieren. Unterstützung erhält das Team durch Moderatoren, die aus der Mitte der registrierten Nutzer stammen.

Wir sind politisch interessierte Menschen, die eine parteiunabhängige Plattform der offenen Kommunikation und Information bereitstellen wollen. Uns liegt an Artikulation, damit nichts verloren geht, was (auch) ins Netz gehört: der Verknüpfung von digitalen neuen Medien und Politik auf die Spur zu kommen, die wechselseitige Einflussnahme zu diskutieren und analysieren.

Wir sind die größte deutschsprachige Community für politische Diskussionen. Zu unseren rund zehntausend registrierten Nutzern kommen jede Woche zwischen 100 und 150 Neuanmeldungen hinzu. Aktuell können wir 1,27 Millionen Beiträge im Archiv vorweisen, welches jede Woche um 20.000 bis 25.000 neue Beiträge wächst. Mit 400.000 Besuchern und über vier Millionen Page Impressions pro Monat sind wir hochfrequentiert.

www.politikforum.de



Gerd Schulte-Hillen,
bis Ende 2003 Aufsichtsratsvorsitzender der Bertelsmann AG und Mitglied des Präsidiums der Berstelsmann Stiftung: Wie sollen die Bürger mitdenken, wenn sie zu wenig über die Pläne und Absichten der Regierenden wissen? Nur wer Informationen aus erster Hand hat, wird sich mit dem Geplanten befassen, identifizieren oder demokratisch Einfluß nehmen. Ein Informationsfreiheitsgesetz schafft erst die Voraussetzungen für den Bürger, die Regierenden auf der Reise in die Zukunft engagiert zu begleiten.


Frank Bsirske,
Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di: Pressefreiheit braucht den transparenten Staat als wesentliches Element - dieser Baustein fehlt bei uns noch auf Bundesebene.


Prof. Dr. Gesine Schwan,
Präsidentin der Europa-Universität Viadrina: Ineffizienz, Amtsmissbrauch und Bürgerferne führen zu Staats- und Politikverdrossenheit. Mit einem Informationsfreiheitsgesetz kann der Staat zeigen, dass er transparenter Partner der Bürger sein will - und nicht geheimnisvoller Gegner.